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10 Schritte zur eigenen Solaranlage
Stadt und Stadtwerke nutzen Sonnenenergie

Stadt und Stadtwerke nutzen Sonnenenergie

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Dem Solarkataster einen Schritt voraus


Bereits 2010 ließ die Stadt Fürstenfeldbruck noch vor der Fertigstellung des Solarkatasters 20 Dächer städtischer Gebäude auf solare Eignung durch eine Fachfirma vor Ort prüfen. Von diesen stellten sich acht Dächer für die Installation einer Photovoltaik (PV)-Anlage als geeignet heraus. Demnach könnte eine Leistung von ca. 370 kWp installiert werden. Seither haben Stadt und Stadtwerke bereits 41 % dieses Solarpotenzials genutzt: Die Stadt stellte die Dächer der Schule Nord und der Jahnhalle zur Verfügung. Die Stadtwerke nahmen dort Ende 2010 und im Sommer 2011 je eine eigene PV-Anlage mit einer Leistung von insgesamt etwa 153 kWp in Betrieb.


Aus dem Ökostrom-Topf gefördert


Die PV-Anlage auf der Schule Nord wurde dabei teilweise über den FFBNaturStrom-Fördertopf der Stadtwerke finanziert. Mit dem FFBNaturStrom bieten die Stadtwerke Strom aus 100 % Wasserkraft zu einem Aufpreis von 1 Ct./kWh an. Dieser Cent fließt komplett einem Fördertopf zu. Mit den Mitteln des Fördertopfes werden neue Anlagen im Versorgungsgebiet (teil-)finanziert, die Strom aus erneuerbaren Energieträgern gewinnen. Die Erträge dieser Anlagen fließen wiederum in den Fördertopf. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.



Weitere Dächer zur solaren Nutzung vorhanden


Auch die übrigen sechs geeigneten Dächer plant die Stadt für die Installation von PV-Anlagen zur Verfügung zu stellen. Auf Initiative von Bürgern könnten z. B. Bürgeranlagen entstehen. Außerdem wird derzeit darüber nachgedacht, auf eine der geeigneten Dachfläche eine PV-Anlage zu installieren, die den Strom für den Eigenverbrauch im Gebäude erzeugen und nur nach Bedarf in das Netz einspeisen soll. Alle anderen überprüften Dächer städtischer Gebäude sind aus technischen oder wirtschaftlichen Gründen für eine solare Nutzung derzeit ungeeignet.


1992 ein innovativer Vorreiter – heute ein Zwerg


Mit den zwei neuen Anlagen auf der Schule Nord und Jahnhalle betreiben die Stadtwerke mittlerweile acht eigene PV-Anlagen auf städtischen und Stadtwerke eigenen Dächern. Denn Stadt und Stadtwerke Fürstenfeldbruck haben die solare Energiegewinnung schon viel länger im Blick.
Bereits seit 1992 liefern vier Photovoltaik-Module „Auf der Lände“ klimafreundlichen Strom. Mit einer Spitzenleistung von insgesamt 0,8 kWp ist die erste PV-Anlage der Stadtwerke inzwischen ein „Zwerg“.




PV-Anlage Schule Nord
(Foto: Bartl)


Kontinuierlicher Ausbau

Zwischen 1997 und 2008 gingen fünf weitere PV-Anlagen der Stadtwerke auf Dächern städtischer und Stadtwerke eigener Gebäude ans Netz. Aktuell betreiben die Stadtwerke folgende Anlagen in Fürstenfeldbruck:
 •1992Auf der Lände0,8 kWp
1997AmperOase in der Klosterstraße3 kWp
2001Schule West in der Richard-Higgins-Straße4 kWp
2001Grundschule in der Philipp-Weiß-Straße25 kWp
2003Grundschule am Niederbronnerweg50 kWp
2008Energiezentrale West Am Fuchsbogen20 kWp
2010Schule Nord in der Theodor-Heuss-Straße98 kWp
2011Jahnhalle in der Philipp-Weiß-Straße55 kWp




Auf der Lände
(Foto: Stadtwerke Fürstenfeldbruck))


Gemeinsam haben die acht PV-Anlagen der Stadtwerke eine Gesamtleistung von ca. 256 kWp. Über das Jahr gerechnet produzieren diese Anlagen den Strombedarf von etwa 70 Brucker Haushalten.



PV-Anlage Energiezentrale West
(Foto: Stadtwerke Fürstenfeldbruck)


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